top of page
  • Helmut Tauber, SVP

Änderung bei den Beiträgen im Energiebereich / Förderung kleiner Unternehmen wichtig

Aktualisiert: 17. Jan.


Landtagsabgeordneter Helmut Tauber begrüßt die von der Landesregierung am 30. Dezember 2022 beschlossene Änderung bei den Beiträgen im Energiebereich. Vor dem Hintergrund der steigenden Energiepreise hatte er erst im Herbst gemeinsam mit den Abgeordneten Magdalena Amhof und Gert Lanz einen Beschlussantrag im Landtag eingebracht. Neben der Steigerung der Energieeffizienz wurde auch die Intensivierung der dezentralen Nutzung von lokal verfügbaren Energiequellen als Ausweg genannt.


(Bild: pixabay/jplenio)

Ich bin zufrieden, dass die Landesregierung mit der Anpassung der Richtlinien für die Gewährung von Beiträgen im Energiebereich Schritte im Sinne des Beschlussantrags gesetzt hat“, so Tauber, der im Herbst gemeinsam mit den Abgeordneten Magdalena Amhof und Gert Lanz den Beschlussantrag „Mehr Energieunabhängigkeit und Unterstützung der Unternehmen und BürgerInnen“ in den Landtag eingebracht hat. Dieser wurde seinerzeit mehrheitlich angenommen.

„Gefordert haben wir damals unter anderem weitere Anreize für Unternehmen und Haushalte, um die Produktionskapazitäten erneuerbarer Energie zu steigern, die Abhängigkeiten von fossilen Energieträgern zu reduzieren und so dem Ziel der Energieautarkie näher zu kommen",

sagt Tauber. Mit 1. Jänner 2023 werden nun Änderungen und Neuerungen eingeführt, die vor allem auch Vorteile für kleine Betriebe schaffen. "Diese tun sich besonders schwer, die oft sehr kostspieligen Investitionen zu tätigen“, so Tauber.


Unter anderem wird als neue Maßnahme künftig der Einbau von Photovoltaikanlagen bis zu einer Maximalleistung von 50 Kilowatt-Peak für kleine Unternehmen mit einer Beitragshöhe von 20 % auf die zulässigen Kosten gefördert. Neu eingeführt wird zudem ein Beitrag für den Einbau von Speicherbatterien für bereits bestehende Photovoltaikanlagen ebenfalls für kleine Unternehmen. Tauber weist darauf hin, dass bereits ab 1. Jänner 2023 angesucht werden kann. Die Gesuche werden in der Reihenfolge des Einreichdatums bearbeitet, solange die bereit gestellten Finanzmittel reichen. Der Abgeordnete hofft nun, dass noch weitere Schritte folgen werden.

„Von den Preissteigerungen und der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern kann uns nur der Ausbau der lokalen regenerativen Energieerzeugung und damit mehr Energieunabhängigkeit bewahren“,

so Tauber abschließend.

bottom of page